

Miso-Kokos-Nudelsuppe mit knusprigem Tofu (für 2 Personen)
Tofu
- 200 g fester Tofu
- 1 EL Sojasauce
- 1 EL Öl (z.B. Sesam)
- 1 TL Süssungsmittel (Yacon/Agavendicksaft)
Brühe
- 1 EL Öl (z.B. Sesam)
- 4 Frühlingszwiebeln, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück Ingwer, fein gehackt
- 1 EL Bouillon
- 1 EL Sojasauce
- 2 EL Misopaste
- 600 ml Wasser
- 250 ml Kokosmilch
- Pak Choi
- 200 g asiatische Nudeln
- 1 Limette (Saft)
- 1 EL Koriander, gehackt (optional)
- 6 getrocknete Shiitake-Pilze (optional)
Zum Servieren
- Ei (optional)
- Koriander (optional)
- Limette (optional)
- Sesam (optional)
- Chiliöl (optional)
- Ofen oder Airfryer auf 180 °C vorheizen. Tofu grob raspeln, mit den genannten Zutaten mischen und auf ein Backblech geben. Ca. 15 Minuten backen.
- ÖL in Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer ca. 5 min anbraten. Restliche Zutaten (ausser Limettensaft) hinzufügen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Je nach Packungsanweisung Nudeln nach 2-8 Minuten hinzufügen. Danach Danach Limettensaft hinzufügen.
- Brühe verteilen, mit Tofu, ev. Ei, Koriander, Limette, Sesam und Chilliöl toppen und servieren.
Pflanzlich = Deutlich geringere Umweltbelastung. Tofu und Pilze statt Fleisch reduzieren CO₂-Emissionen, Wasserverbrauch und Flächenverbrauch.
Wenig Food Waste = Du kannst einfach reinschmeissen, was du noch zu Hause hast.
Wie geht es noch nachhaltiger?
- Gemüse regional und saisonal wählen (statt Pak Choi Spinat, Federkohl, Lauch), reduziert Transportemissionen
- Kokosmilch ab und an ersetzen (z.B. durch Hafer- oder Sojamilch), reduziert Transportemissionen
- Asiatische Nudeln ab und an ersetzen (z.B. durch selbstgemachte oder regionale Getreidenudeln), reduziert Transportemissionen

Lieblings-Porridge
- 100 ml Hafermilch
- 100 ml Wasser
- 4 EL (vollkorn) Haferflocken oder Dinkelflocken
- 1 EL Honig
- 1 TL Zimt
- 1 Prise Salz
- Schokodrops (optional)
- Flüssigkeit mit Honig und Zimt in einen kleinen Topf geben.
- Haferflocken einrühren und kurz aufkochen lassen.
- Eine Prise Salz hinzufügen.
- Bei kleiner Hitze 1–2 Minuten köcheln lassen.
- Herd ausschalten und 3–4 Minuten ziehen lassen. Dabei regelmässig umrühren.
- Zum Schluss Schokodrops unterheben, toppen und geniessen.
- ca. ¼ der Haferflocken kann ersetzt werden durch, Chiasamen, Leinsamen, Sesamsamen, Hanfsamen, Buchweizen
- Als Topping eignet sich bspw. selbstgemachtes Granola, Nüsse aller Art, Sojapops, Erdnussbutter, Gojibeeren
- Meine Lieblingskombos sind
- Gebratene Banane, Erdbeer, Physalis, Pekanüsse
- Banane, Granatapfel, Paranüsse
- Apfel, Zimt, Baumnüsse
- Hafer ist regional verfügbar: In Europa weit verbreitet, kurze Transportwege im Vergleich zu exotischen Frühstücksprodukten.
- Gering verarbeitet: Haferflocken brauchen wenig industrielle Verarbeitung und Energie.
- Wenig Food Waste = Du kannst einfach reinschmeissen, was du noch zu Hause hast.



Vegane Gummibärchen
- 150 ml Fruchtsaft nach Wahl
- 50 g Fruchtpüree (z. B. Mango)
- 1–1,5 TL Agar-Agar
- 1–2 TL Honig oder Ahornsirup
- 1 EL Zitronensaft
- 1 Prise Salz
- Apfelsaftkonzentrat (optional)
- Fruchtsaft, Fruchtpüree, Zitronensaft, Honig, Salz und Agar-Agar in einen kleinen Topf geben.
- Unter Rühren aufkochen lassen und 3–4 Minuten köcheln, bis sich das Agar-Agar vollständig auflöst.
- Optional Apfelsaftkonzentrat oder Ahornsirup einrühren, um die Konsistenz weicher zu machen.
- Die Masse in die Silikonformen füllen.
- Abkühlen lassen und mindestens eine Stunde stehen lassen bis sie fest sind.
- Gelatine wird insb. aus tierischem Bindegewebe hergestellt, meist aus Haut, Knochen und Sehnen geschlachteter Tiere, und ist daher nicht vegetarisch; ihre Produktion steht ausserdem im Zusammenhang mit Massentierhaltung, langen Transportwegen und einer schlechten Ökobilanz, weshalb viele nachhaltige Kochideen statt Gelatine lieber pflanzliche Geliermittel verwenden.
- Agar-Agar ist pflanzlich und nachhaltig, macht die Gummibärchen aber fester als Gelatine.
- Für eine weichere, klassischere Textur: etwas Sirup hinzufügen und die Masse nach dem Kochen kurz abkühlen lassen, bevor sie in die Form kommt.
